Wir befassen uns mit der Ermittlung des Festigkeits-, Verformungs- und Zähigkeitsverhaltens metallischer Werkstoffe vom quasistatischen bis zum schlagdynamischen Impakt- bzw. Crash-Belastungsfall. Neben dem Einfluss der Belastungsgeschwindigkeit untersuchen wir auch das Werkstoffverhalten unter der Wirkung der Spannungsmehrachsigkeit und der Temperatur. Erfahrungen bestehen hierzu vor allem für Stähle, Titanlegierungen und für Leichtbaulegierungen auf Basis von Aluminium oder Magnesium für viele Branchen.

Besonders im Bereich der Karosserieblech-Charakterisierung haben wir uns als Partner der Automobilindustrie etabliert. Die ganzheitliche Erfassung des anisotropen Werkstoffverhaltens und dessen Überführung in Werkstoffmodelle gehört zu unserem Angebot. Dazu zählt u. a. auch die Erstellung von Forming Limit Diagrams (FLD).

Neben den klassischen Brucharten, dem Verformungs- und Sprödbruch, existiert ein Bruchverhalten, welches vor allem bei hoher Belastungsgeschwindigkeit auftritt. Unter Scherbelastung und der Konzentration der Verformung kommt es zu einem selbst schärfenden Prozess, der letztlich zum makroskopischen Versagen führt. Dieses Phänomen wird als adiabatisches Scherversagen bezeichnet. Dieses adiabatische Scherversagen kann in der Praxis erwünscht bzw. nicht erwünscht sein. Mit einer speziellen Prüfmethode können wir die Anfälligkeit der Werkstoffe diesbezüglich bewerten und beispielsweise der Härte der Werkstoffe gegenüberstellen.

Ein Liste der in unserem Hause möglichen Prüfungen finden Sie demnächst hier.

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